Osteopathisch behandeln heisst, den Körper ganzheitlich zu betrachten

Die Osteopathie dient dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Der Ansatz der Osteopathie ist relativ einfach erklärt. Dort wo Bewegung verhindert wird, macht sich Krankheit breit.

Die Osteopathie kennt alle kleinen und großen Bewegungen des menschlichen Körpers. Sie hilft Bewegungseinschränkungen aufzuspüren und zu lösen.

Der menschliche Körper ist ständig in Bewegung. Jede einzelne Struktur an ihm bewegt sich und führt dabei ihre eigene Funktion aus. Die Osteopathie nutzt diesen Zusammenhang. Anhand der jeweiligen Bewegung erkennt ein Osteopath, ob eine Struktur auch richtig funktioniert. Ist die Funktion einer Struktur gestört, so ist auch deren Bewegung eingeschränkt. Dabei betrachtet die Osteopathie den menschlichen Körper immer als untrennbare Einheit. Erst das Zusammenspiel der einzelnen Strukturen ermöglichen dem Organismus als Ganzes zu funktionieren. Deshalb nimmt die Osteopathie jeden Patienten als Individuum war und behandelt ihn in seiner Gesamtheit.

 

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© Andreas Peters Physiotherapie